Endlosersommer

Ein viertel Jahundert

Der 8.9. war entspannt, windig, hecktisch, stressig, wieder ruhig und spaßig.

Nicht oft konnte ich meinen Geburtstag in der heißen Sonne feiern, (Einmal in Australien, einmal in Spanien) weshalb ich wusste dass mein 25er besonders werden muss.

Auch weil es der letzte Tag vor dem Abbau war und somit noch sehr entspannt.

Schon am Vorabend wurde mir viel gratuliert und Geschenke überreicht. Andi bastelte mir eine überdimensionale Grußkarte aus Treibholz.

Am nächsten Morgen wurde ich mit Glückwünschen überhäuft und mit weiteren fetzigen Geschenken bestückt. Nach einem gemütlichen Vormittag mit Frühstück und Email-Check bin ich mit Andi auf Wandertour gegangen, aber vorher noch ein mords Packet von der Rezeption abholen – Luftpost von der Geliebten mit Blumenkranz, Kerzen, Gummi, Kuchen und Liebesbrief. Ach ja und sehr geil: Pups-Knete, dann brauch ich „ja jetzt nicht mehr selber furtzen“… mööp.

Erst wollte ich surfen und dann mit Andi tauchen gehen, es war aber sehr starker ablandiger Wind und selbst für meine Könnerstufe ein Wagnis. (Nicht ein Boot war auf dem Wasser).

Also sind wir auf zu neuen unerforschten Schwemmholz-Gründen. Neues Deko, neue Geschenke bis wir nichts mehr tragen konnten. Erstmal am Strand schimmeln, Tauchen fiel flach, da das Wasser plötzlich nur noch 15°C aufwies. Brrrr

Leider kamen wir durch den gewaltigen Rücktransport der Beute in Zeitverzug und etwas spät im Camp an. Dann kam Siggi (Betreuer einer Jugendgruppe) und bat uns in seinem Namen für uns Bier zu kaufen. Also noch schnell in die Stadt, dann zurück und den von mir geplanten Frucht-Punsch vorbereiten.

Ahhh! Die Zeit drängte, denn ich hatte mir doch vorgenommen, endlich mal an meinem Gebu zu surfen. Als ich um 7 dann schließlich am Strand ankam, beeilte ich mich schleunigst das Brett ins Wasser zu bekommen. Ich kam dann auch raus, aber nicht mehr zurück, denn der Wind War Weg! Mööp!

Naja blieb zumindest zeit den fantastischen Sonnenuntergang zu bestaunen und mein Bier zu ende zu trinken. Abends wurde ich dann von den Kids befeiert und besungen und wir machten Fetz bis in die Nacht. Sogar eine Rakete wurde für mich gezündelt.
Geiler Tag!

Von Sardigna

P.S. Ich hab extra klargemacht, dass jeder, der an mich denkt gutes Wetter hat. So war es dann auch, in ganz Deutschland schien die Sonne und sogar bei meinem Bruder in Los Angeles.

P.P.S. Jeder der‘s vergessen hat, kann in den Kommentar gratulieren:P

1 Kommentar

  1. Roslinda Guse

    Nun habe ich die Vorgehensweise zwar nicht so ganz kapiert, kann ja aber noch werden :-). Ich wünsche noch eine beschauliche Zeit bis Ostern (wenn überhaupt 🙂 und viele Grüße, Roslinda Guse

    Antworten

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